Skip to main content
WarenkorbClose Cart

Weiterentwicklungen finden auch bei Plattenwärmetauschern statt, auch wenn man sie nicht immer direkt sieht.

Leider sind diese Entwicklungen nicht immer positiv für Anwender und Kunden.

 

Die großen namhaften Hersteller fertigen jährlich Millionen von gelöteten Plattenwärmetauschern (PWT), welche in erster Linie an Hersteller von Heizungsanlagen, Wärmepumpen, Frischwasserstationen, Fernwärmeübergabestationen etc. verkauft werden.

Genau, wie man es aus der Zulieferindustrie im Automobilsektor kennt wird hier im Einkauf um Centbeträge gefeilscht.

Das führt dazu, dass die Hersteller zum einen die Fertigung weitestgehend automatisieren, es führt aber auch dazu, dass der Materialeinsatz minimiert wird. Genau hier liegt das Problem:

Waren noch vor einigen Jahren Materialstärken von 0,4mm für die Überträgerplatten im inneren gelöteter Plattenwärmetauscher üblich, sind es heute oftmals nur noch 0,25mm.

Dazu kommt, dass die Prägungstiefe der Platten massiv reduziert wurde, und damit auch der Abstand der Platten. Dadurch werden die Kanäle erheblich kleiner. Waren hier 2,3 bis 2,9mm üblich sind es heute oft nur noch 1,5mm

Die Wärmeübergänge eines solchen PWT mit geringen Wandungsstärken und engen Kanälen sind unschlagbar gut. Der PWT kann insgesamt kleiner dimensioniert werden. Durch den geringeren Materialeinsatz sinken die Fertigungskosten. Die Hersteller hat einen Wettbewerbsvorteil, bis der nächste ihn durch noch feinere Strukturen und noch weniger Materialeinsatz übertrumpft.

In der Praxis aber sind Heizungssysteme im Inneren nicht klinisch sauber.

Sind Stahlkomponenten verbaut wie Heizkörper oder Stahlverrohrungen, dann findet immer auch Korrosion statt, deren Rückstände sich in Form von Schlamm im PWT anlagern können.

Bei Erwärmung von Brauchwasser fällt Kalk im PWT aus, dass sich auf den Platten anlagert und einzelnen Kanäle im den PWTs sogar vollständig verstopfen können.

 

Hier wird es problematisch:

Die Standzeit, also die Zeit, wie lange so ein moderner PWT einwandfrei funktioniert, ist mitunter sehr kurz, da die Kanäle schnell verstopfen.

Die Folge sind häufig vorkommende Ausfälle und Reparaturen. Die Kosten hierfür stehen dann in keinem Verhältnis mehr zu den Kosteneinsparungen durch die geringeren Herstellungskosten des Wärmetauschers.

 

Wir als DieTerHoeven GmbH wollen dem entgegentreten:

Wir setzen auf hohe Materialdicken und große Strömungsquerschnitte. Unser Ziel ist es eine möglichst lange Standzeit und Lebensdauer unserer Plattenwärmetauscher zu erreichen.

Damit können wir bei Großkunden im Wettbewerb nicht mithalten und keine großen Stückzahlen verkaufen.

Unseren Kunden jedoch, die unserer Herangehensweise zu schätzen wissen können wir Plattenwärmetauscher anbieten, die einfach deutlich länger halten als die aktuellen Modelle der Marktbegleiter.

Das spart unseren Kunden Geld und Ärger.

Leave a Reply